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Public Pad Latest text of pad treffen-coworking0711 Saved Sept 12, 2010

 
     
DE - Coworking Treffen in Köln bei Coworking Cologne
 
Datum: Samstag 12.06.2010
Dauer: voraussichtlich von 10:30-18:00 (ankommen ab 10 Uhr)
 
Adresse: 
Coworking Cologne 
Deutz-Mülheimer Straße 129 (3.Etage)
51063 Köln 
 
http//www.coworkingcologne.de
 
Beim letzten Coworking-Deutschland Treffen am 29.04 in Stuttgart haben wir zum nächsten Deutschland Treffen nach Köln eingeladen. Nicht zuletzt, weil vom 10-12 Juni die Cologne Commons (www.cologne-commons.de) im Nachbargebäude (Gebäude 9) von uns stattfindet.
 
 
Teilnehmer:
1. Peter Schreck (Coworking Cologne)
2. Axel Quack (Coworking Cologne)
3. Welf Kirschner (Coworking Cologne)
4. Jan Hohlfeld (Coworking Cologne)
5. Andreas Sliwka (Coworking Cologne)
6. Felix Schürholz (CoWorking News)
...
 
 
Agenda: Was wollen wir beim Treffen in Köln erreichen?
(Bitte tragt hier die Themen ein auf die wir eingehen sollten)
 
  • Coworking Week
  •  
 
 
 
 
Organisation
  • Wir kümmern uns ums Catering  (10 EUR pro Person)
 
Übernachtung
Wenn Ihr Übernachtungsmöglichkeiten sucht, bitte hier eintragen, ob privat oder hotel gesucht wird. wir schauen dann wie wir unterstützen können:
 
  • ....
 
 
Rahmenprogramm
 
Cologne Commons
 
 
 
 
 
 
 
 
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Die Agenda vom Stuttgart-Treffen
(Themen bitte ergänzen, bzw. Namen hinter einem Thema im Klammern hinzufügen, um Themenpriorität zu klären)
 
  • User Administration, Captive portal, Radius Server - (wie) macht ihr das? Gibt es schon "automatisierte" Lösungen? Können wir  gemeinsam eine einheitliche Open Source Lösung für CoWO Spaces zusammen entwickeln? (Felicia, wer noch?interessant, wäre da dabei, MK...)
  • Coworking Visa - wie, was? (Felicia, wer noch?...)
    Wir (Coworking Cologne) können gerne uns Erfahrungen bzgl. Möbeln miteinbringen. Im
    neuen Space in Köln wurde eigene Coworking Möbel gebaut.
  • CoWorking Konzepte für WebAge ("InternetOfThinking")
  • Alternative CoWorking Konzepte wie MobileCoWorking (im Van / im Tourbus Beispiel JamCamp re:publica), TrainCoWorking (in der Bahn), RailAndWork (CoWorking im Flugzeug), und was braucht es dazu?
  • Coworking Week Ideen, Planung und Abstimmung für September (Sponsorenkontakte!?)
  • Was tun, wenn die Co-Worker mehr Flächen brauchen - Community- und Kundenbindung
  • Coworking Visa - grafisches Konzept / Visualisierung (Torsten)
  • DE-Coworking-Logo? Sinnvoll, um Coworking von Business Center zu untescheiden? (Felicia, wer noch? Na auch Torsten :-)
    Wir (Coworking Cologne) würde gerne das Thema der Atoms&Bits Veranstaltung vom 
    letzten Jahr aufgreifen und einen Vorschlag diskutieren.
  • Idealisten oder Unternehmer - darf man mit Co-Working Geld verdienen? Und wieviel?
  • Vorstellung und Diskussion der Website www.coworking.de
  • Coworking Holidays - mehr oder weniger organisierter "Arbeitsurlaub" am Beispiel Istanbul (Arbeiten, vernetzen und gleichzeitig die Stadt intensiv kennenlernen) evtl. im erweiterten Rahmen des Coworking Visa Gedankens; (Matthias Weimer, ich fände das auch spannend, MK wer noch?...)
  • Coworking Projektdatenbank: Welche Projekte entstehen in welchem Space etc. (Felix Schürholz, wer noch?...)
 
  • Abschlußrunde (bitte ergänzen):
  • Nico und Robert: Idee für Cowo-Kurzfilm mit verschiedenen Spaces zu Cowo Aspekten im Rahmen der cowoweek ---> weitere ideen ins wiki schreiben bitte (wer macht was)
 
  • Präsentationen
  • Coworking Badge -
    http://www​.slideshar​e.net/w11k​irschner/a​-badge-for​-the-cowor​king-commu​nity
  • Coworking.de Vorstellung - 
    http://www​.slideshar​e.net/gutt​ertec/intr​oduction-w​wwcoworkin​gde
 
Protokoll Coworking Treffen (Notizen Torsten Licker)
Meine Notizen am 29.04 auf dem CoWo-DEtreffen ab Nachmittags:
 
Diskutiert wurde der inhaltliche Ablauf des Nachmittags ins besondere die Aufstellung der zu behandelnden Themen. Dabei kristallisierten sich mehrere Punkte heraus, die für die Teilnehmerschar interessant waren.  
 
Themen
  • Organisatorisches rund um die Gründung und Administration von Coworking-Spaces
  • (daily Business, gemeinsame technische Plattform, Einkauf, Coworking/Visa)
  • Organisatorisches rund um die   Öffentlichkeitsarbeit (Aktionen wie Coworking-Week / Holidays)
  • Selbstverständnis der Coworking-Initiativen (Definition/Kultur/Philosophie)
  • Vorschläge für eine gemeinsame Plattform, ein gemeinsames Erscheinungsbild für CoWorking-Spaces (unabhängig von bestehenden CDs der einzelnen Spaces)
  • AdHoc Coworking als Idee 
 
Panel Organisatorisches (Felicia) 
wurden die Fragen besprochen, die speziell Gründer von CoworkingSpaces besonders interessieren. Dabei stellte sich heraus, dass die Verwaltung der täglichen Abläufe anfangs aufgrund des überschaubaren Umfangs eher manuell erledigt wird, mittelfristig besteht jedoch das Interesse, eine Softwarelösung zu finden, mit der die Abläufe (Verwaltung, Abrechnung etc. lokal erledigt werden können.)
 
Es gibt bereits bestehende online-basierte Lösungen, die jedoch aufgrund der Abrechnungsmodalitäten für die Gründer nicht automatisch attraktiv sind. Hier wurde diskutiert, ob im Rahmen der CoWorkingweek eine Plattform entwickelt werden könnte.
 
Panel Coworking Week (Harald)
wurden verschiedene Aktionen angedacht, mit der man öffentlichkeitswirksam für die Idee des Coworking werben könnte. Ein Ansatz ist die Produktion eines VideoClips, das an verschiedenen Orten als CoWorkingprojekt entsteht (Staffettengedanke)  
 
Es wurde eine gemeinsame Skypekonferenz vorgeschlagen, ein Austausch von CoWorkern deutschlandweit, eventuell als konzertierte Aktion im Sinne einer Staffette
 
Arbeit im Rahmen eines Outbrakes im öffentlichen Raum in der jeweiligen Stadt.  
Und Arbeit in einem CoWorking Zug, der Durch DE fährt mit verscheidenen Stationen in DE.  Internationale Zusammenarbeit wurde ebenfalls angedacht (Türkei...).  
 
Panel Coworking Kultur/Philosophie/Design (Torsten)
wurden die gestalterischen Konzepte für das Coworking-Visa (Torsten) und das Coworking Badge (Welf) präsentiert, wobei sich schnell die ausgereifte Arbeit von Welf als Favorit herauskristalisierte. Das Konzept der visuell alternierenden Quader, die einerseits die alte Arbeitsform (geschlossener Raum) und die neue offene Arbeitsform symbolisieren, steht gleichzeitig für ein abstrahiertes CO. Die diversen Deutungs-Ebenen, mit denen das Badge gelesen werden kann, und die Flexibilität, wie man das Logo farblich und gestalterisch einsetzen kann, sprechen für die Verwendung dieses Signets als gemeinsames Erkennungsmerkmal der CoWorkingspaces in DE.
 
Welf hat das Signet zur freien Verfügung gestellt auf der Website coworking.de, damit können Neulinge das Logo für Ihren Space nach Belieben verwenden, den anderen Coworkingspaces ist es freigestellt, das Signet als Identifikationsmerkmal auf ihren Websites und auf Werbeträgern zu plazieren. (Beispiele (Dummies) hierfür sollten auf coworking.de gezeigt werden, damit es eine konkrete, visuelle Orientierungshilfe gibt.- Meine nachträgliche Anregung hierzu).
 
Sean (Zürich, Berlin) hat im Laufe der Gespräche im Panel von seinen Erfahrungen in Zürich berichtet – ein Coworkingspace mit ca. 180 Plätzen und hat die Philosophie und das Selbstverständnis des Coworkingspace http://www.cluboffice-berlin.de näher erläutert.  
 
Dabei kam deutlich hervor, dass sich "seiner Ansicht nach" die Anbieter eines Coworking-Space als Service-Dienstleister verstehen sollten. Die Möglichkeit, Ressourcen der einzelnen Coworker zusammenzuführen (Synergie) wird bei cluboffice als Service angesehen, den der Coworkingspace von sich aus anbietet im Sinne einer Moderation, Vermittlung, Anbahnung. Zusätzlich werden spezielle Events gezielt organisiert wie lokale Messen, auf denen Coworker und die Industrie zusammengebracht werden. Aquise wird demzufolge als untertsützendes Instrument für die Coworker konzertiert und durchaus strategisch betrieben.
 
Insbesondere die inhaltliche Abgrenzung zu herkömmlichen Business-Centern hat Sean als zentralen Punkt in der Diskussion hervorgehoben. Der Ansatz von Coworking geht seiner Ansischt nach wesentlich weiter als nur die parallele Nutzung einer gemeinsamen – und damit kostengünstigen Infrastruktur.
 
Kollaboration als herkömmlicher Begriff für CoWorking wurde in der Gruppe als zentrale Idee formuliert, ebenso wie der Gedanke/Vorteil der sozialen Anbindung in der individualsierten Arbeitswelt der Freiberufler. Der Ent-Sozialisierung  von „in Homeoffices isolierten Freiberuflern“ wurde das Potential gegenübergestellt, für die eigene Arbeit durch die wie auch immer geartete Mitwirkung der CoWorking-Community inhaltliche und qualitative Verbesserung zu erzielen.  Man könnte auch sagen, (meine nachträglichen Worte) gemeinsam ist man besser und schneller.
 
Die Kommunikation dieser Idee auch gegenüber Unternehmen, die zunehmend ihre festen Standorte zugunsten von Home-Offices und Teleworking augeben, wurde als notwendig angesehen, um das Potential für das Wachstum von CoWorkingspaces nutzen zu können, das sich derzeit gesellschaftlich abzeichnet.
 
Hintergrund hierfür ist auch das Bestreben, CoWorking aus dem Kibutz/Hobby/Idealisten Bereich herauszuheben und auf ein professionelles, auch Industrie-taugliches Niveau. Dies ist insbesondere für die großen CoWorking spaces (Zürich, Berlin) ein inhaltliches, strategisches Thema in Abgrenzung zu den Business-Centern, die das Kollaborations-Potential durch die Hühnerkäfig-Philosophie verkennen.
 
Inhaltlich hat Sean angeregt, im Rahmen einer gemeinsamen Plattform auch das Verhandlungs-Potential im Einkauf zu nutzen und bestimmte Dinge (Verbrauchsgüter, Reinigungsgeräte etc.) gemeinsam zu nutzen. (CoSharing).
 
Ergänzung (Peter S): Habe heute von einer Plattform gehört, die evtl. fürs crowd-buying verwendet werden könnte: http://www.groupido.com/welcomes?search_type=ALL Kennt Ihr andere existierende Lösungen (für den schnellen Start) Ist z.b. salesforce geeignet? Mittelfristig kann man da ja sicher auch selber was zu programmieren.